LA CYTAMPHOLOGY
Eine neue Wissenschaft

Geschichte
Die Geschichte der Cytamphologie beginnt mit den Beobachtungen eines kleinen Jungen in den 50er- und 60er-Jahren.

Erste Beobachtung und Frage:
Warum tut ein Spaziergang im Wald den Dorfbewohnern so gut, und warum findet er selbst dort Zuflucht, um Angst, Wut oder Kummer hinter sich zu lassen?

Zweite rein visuelle Beobachtung
Die perfekte und regelmäßige Anordnung der Blüten: Alles in der Blüte – Blütenblätter, Staubblätter, Samen – ist in einer strengen und harmonischen Ordnung angeordnet.
Worum geht es?
DEFINITION DES BEGRIFFS „CYTAMPHOLOGY“
Der Begriff „Cytamphology“ stammt aus dem Griechischen
cyt: Zelle
amph: zweiseitig (doppelte Wirkung: auf die Zellen und auf das endokrine System), aber auch „körperlich und geistig“.
logos: Wissenschaft
Es waren die Blumen, die den Ausgangspunkt für ein Leben voller Forschung bildeten.
Er beobachtete sie in der Natur und im Garten seines Großvaters.
Wenn er sie zeichnete, verband er dies schon bald mit seinen ersten Kenntnissen in Geometrie, und seine Leidenschaft für die Mathematik ergänzte seine Begeisterung für die Natur.
Die Beobachtung liefert die Idee, die Fragen legen die Antworten nahe.
Wie wiederholt und bewahrt sich diese natürliche Ordnung von einer Jahreszeit zur nächsten und folgt dem Vegetationszyklus?
Es gibt Bewegung, also Energie. Nun steht er vor einem Problem der Biophysik und der Dynamik… Die Phyllotaxie, die sich mit natürlichen Anordnungen befasst, führt zum Goldenen Schnitt und dessen Zusammenhang mit der Fibonacci-Folge. Der Ausgangspunkt der Bewegung liegt im Meristem, dem biologischen Gewebe und Wachstumsbereich der Pflanze.
Im Jahr 1984…
hat Professor Jean-Paul Geoffroy endlich alle Elemente der Methode zusammengeführt, was zu einem Algorithmus führte, mit dem sich die Energie von Pflanzen bestimmen und messen lässt.
1987: die Dreifachresonanz*
Der Algorithmus liefert (nach Eingabe der molekularen Strukturmerkmale eines Wirkstoffs) ein Ergebnis zwischen 0 und 28 auf einer Skala, die als „Agrega-Skala“ bezeichnet wird.
Er erfasst die Dreifachresonanz, die von den Wirkstoffen der Pflanzen ausgesendet wird.
1990: Die Rezeptor-Wirkstoffe
Die Messung jeder Dreifachresonanz ermöglichte die Entdeckung der sogenannten „Rezeptor“-Wirkstoffe, da diese in der Lage sind, die Energie anderer Wirkstoffe aufzunehmen, um einen Energiespitzenwert zu erzeugen. Durch die Kombination zahlreicher Wirkstoffe (etwa 3.000) um einen Rezeptor herum erhält man einen Energiespitzenwert, der die Grundlage der Cytamphologischen Formeln bildet.
1992: Waffe oder Heilmittel?
Die Bedeutung der Energiespitzen ist so groß, dass Versuche am Menschen mit Vorsicht durchgeführt werden müssen. Die Reaktion war ermutigend, da menschliche Zellen stets positiv auf die Einwirkung der Dreifachresonanz reagieren.
1994: Die endokrinen Achsen
Beginn eines Forschungs- und Anwendungsprogramms. Schon bald zeigte sich deutlich die Wirkung auf den endokrinen Stoffwechsel.
Jean-Paul Geoffroy
Gründer der Cytamphologie
Seine Suche nach praktischen Anwendungsmöglichkeiten führte ihn dazu, ein Forschungsinstitut für Cytamphologie und Sport in England, Spanien und der Schweiz zu gründen.
Seit 2019 hat seine Ehefrau Simone die Leitung übernommen, und bis heute wurden insgesamt 550 Produkte fertiggestellt.
We protect
Das Unternehmen arbeitet nun mit Bioresonanz und ist für seine zytamphologische Produktion zertifiziert. Die Räumlichkeiten sind zudem von jeglicher elektromagnetischen Strahlung befreit und verfügen über eine optimierte Raumluftqualität, was eine Erhöhung der Schwingungsfrequenz unserer Produkte ermöglicht, was sich positiv auf Mensch und Tier auswirkt.


